Lochkameras sind die einfachsten Methoden um Bilder abzuzeichnen, man kann es auch als ursprüngliche Kamera cuasi bezeichnen.
Material:
Aufbau:
Theorie:
Realisierung:
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| erster Versuch aus einer Pappschachtel mit transparentem Schirm |
Für unseren zweiten Versuch werden:
Die Idee kam aus der Seite http://www.corbis.readymech.com/de.
Dort stehen die Schritte wie man „das Herz der
Kamera“
machen soll in einer PDF-Datei zum downloaden.
Nach langem Schneiden und Abdichten bekommt man sowas:
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| Die Box für den Film nach einer Idee von "corbis.READYMECH-KAMERAS" |
Man kann
soweit
dekorieren wie man will...
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| Könnte es sein, dass das Design wichtiger ist, als die die fotografische Aufnahme? ;-) |
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| Schließlich werden doch erste Aufnahmen
gemacht. Der Filmtransport wird mit einer Schere improvisiert. |
| Nach einer langen Woche des Fotographierens hat keiner
nicht mal einen
Cent gewettet, dass
dieses Lochkamera funktionieren würde. Am Montag den 24.November wurde endlich der Film entwickelt. Und überraschenderweise war es doch irgendwas zu sehen. Die Schule vor allem meine Klasse, die V.4 wurden aufgenommen. Es gab sogar einige „Ampays“ von Personen, die im Unterricht schlafen. |
Hier einige von meinen Ergebnissen: |
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| Dies ist meine erste
Aufnahme von dem Schulhof mit den folgenden Bedingungen: 1 Sek. Beleuchtung; Wetter: Sonne doch leicht bewolkt. Das Bild ist scharf geworden, doch die nächsten sind auch nicht viel besser. |
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| Dieses habe ich
während des Physikunterrichtes gemacht und da ist nur Herr Droll zu sehen. Belichtungszeit: 5 Sek.; Leuchtstoffröhren als Beleuchtung. |
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| Zoilo-view. Belichtungszeit: 3 Sek.; bewölkt. Dieses ist meiner Meinung nach ein bisschen besser geworden. Ich kann sogar da ein paar Leute erkennen. |
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| Das ist B. beim
Schlafen während Geschichte, aber dies tut er in jedem Unterricht, also nicht nur in Geschichte. Endlich eine Aufnahme davon! Belichtungszeit: 4 Sek.; Leuchtstoffröhren |
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| Hier sind Bruno und
Alvaro und eine Projektion, die man nicht erkennen kann als Hintergrund. Man kann aber Bruno ganz genau erkennen *freu*. Belichtungszeit: 3,5 Sek.; Leuchtstoffröhren + Projektor. Also man merkt, dass mit 3-3,5-4 Sek. schon einigermaßen gute Bilder aufgenommen werden. |
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| B. immernoch beim
schlafen, schon fast am Ende der Stunde: 7 Sek.; Leuchtstoffröhren. |
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Christian und ich in der 5-Minuten-Pause: 4 Sek.; Leuchtstoffröhren |
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Also, jetzt reicht es
schon all diesen komischen unklaren Bilder. |
| Für unseren unseren nächsten Versuch wird das Loch ein bisschen kleiner gemacht. Der Schachtel bleibt gleich. |