Lochkamera
Claudia (V4)

Um den Schachtel wurden viele "Eisstäbchen (Holzspatel)" geklebt, die keine Nachwirkungen auf dem Bild haben sollten. Also wieder einmal nur wegen "esthetic". Deswegen heisst es "Fortaleza Sta. Claudia", also meine Burg.

Das "Blenden-System", das früher nur aus Papier war, wurde mit einem "Eisstäbchen" verbessert, was aber nicht dicht genug war. Deshalb sind die Ergebnisse sehr schlecht. Andere Erklärung für mein fracaso sind, dass ich eine andere Filmqualität benutzt habe, den Film für quasi 2 Tage in der Sonne liegen gelassen habe oder dass ich aus Versehen die leere Filmhülle nicht ganz dicht verschlossen habe, wobei das Licht auf dem Film getreten sein könnte. Dieser letzte Argument ist unwahrscheinlicher, weil nicht alle Bilder so schlecht geworden sind.

Nun die besten Ergebnissen dieses Versuchs:

Der Raum, in dem ich einen Franzkurs genommen habe, mit einem meiner Mitschüler. Unten in der rechten Ecke ein Gespenst. :)
4 Sek.; Sonnenlicht

Fenster hinter mir in dem Franz.-zimmer. Eine Palme ist zu sehen.
5 Sek. ; Sonnenlicht

Die Fenster in Froschperspektive -andersrum gescannt.
7 Sek. ; Sonnenlicht

Und nun ein sehr schlechtes Bild ... und so in der Art sind alle anderen:
Ein abstraktes Bild von der Künstlerin Claudia -also von mir-. Ich habe keine Ahnung, was ich hier fotografieren wollte, die Bedingungen sind aber die folgenden:
8 Sek.; Sonnenlicht

Jetzt eine letzte Erklärung, nachdem wir die Bilder angeguckt haben: unser Franzkurs war von Gespenstern heimgesucht.

Ein letztes Kamera wird in den ersten Wochen April fertig, mit der wir den bekannten peruanischen Spruch bestätigen weden: "La tercera es la vencida".


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